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Sonderausstellung Biene

Bine  

29. September 2017– 18. Februar 2018

„..., denn ohne Bienen gibt es keine Äpfel!“, so der Schlusssatz zur vergangenen Apfelausstellung. In der Tat, bekannt ist die Biene für ihre fleissige Bestäubungsarbeit. Weniger bekannt ist, dass es nicht nur DIE Biene gibt. In der Schweiz leben neben der bekannten Honigbiene zusätzlich rund 600 Arten von Wildbienen, die als Bestäuber einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt von Wild- und Nutzpflanzen wie eben zum Beispiel dem Apfel leisten. Die Sonderausstellung BIENE führt Sie in die faszinierende Welt dieser Insekten.

     

Biene ist nicht gleich Biene
Die Honigbiene ist uns allen bekannt. Allein in der Schweiz leben zusätzlich noch über 600 Wildbienenarten zu denen auch die Hummeln gehören. Weltweit sind es sogar mehr als 20'000 Arten. Aber was genau unterscheidet die Bienen denn voneinander? - Finden Sie es in der Ausstellung heraus.

Bienen sind unbezahlbare Bestäuberinnen
Die Bienenlarven ernähren sich ausschliesslich von Pollen und Nektar. Daher besuchen Bienen viel mehr Blüten als andere Insekten, die einen breiteren Speiseplan haben. Das hat auch wirtschaftliche Folgen: Der ökonomische Nutzen der Honig- und Wildbienen beträgt allein in Europa schätzungsweise mehrere Milliarden Euro. Aber die Bienen sind bedroht. Nicht nur durch übermässigen Einsatz von Insektiziden, sondern auch durch den Verlust an Futterpflanzen und Lebensraum. Dagegen können wir etwas unternehmen: Nahrung für Bienen.

Eine Biene kann sowohl unabhängige Einsiedlerin wie auch Teamplayerin sein
Im Bienenstock der Honigbienen funktioniert die Teamarbeit von Geburt an wunderbar. Bei den Wildbienen gibt es aber zahlreiche Einzelgängerinnen. Die unterschiedlichen Lebensweisen zeigen wir in der neuen Sonderausstellung.