Zukunft der Mobilität
Eine Veranstaltung des Naturama Aargau vom 27. Mai 2009 im Rahmen der Sonderausstellung "Ölrausch".
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v.l.n.r. Philipp Dietrich, Max Horlacher, Bea Stalder |
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Die Schweizer Bevölkerung leistet sich im europäischen Vergleich eine der teuersten und energieintensivsten Fahrzeugflotte, obwohl energieeffiziente Techniken auf dem Auto-Markt vorhanden wären.
Philipp Dietrich, Leiter des Kompetenzzentrums für Energie und Mobilität am Paul Scherrer Institut PSI in Villigen, über Mobilität und Energieverbrauch heute:
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Am Paul Scherrer Institut PSI wird über zukunftsträchtige Automobiltechniken geforscht. Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Philipp Dietrich erklärt die Funktionsweise von Wasserstoffbrennstoffzellen:
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Seit drei Jahrzehnten ist Max Horlacher Pionier im Bereich Leichtbauweise. 1962 gründete er die Horlacher AG in Möhlin, die Kunststoffteile für Züge, Trams und Busse produziert. Ausserdem wird an der Konstruktion leichter Autos geforscht. Max Horlacher schildert im Gespräch mit Bea Stalder 30 Jahre Pionierarbeit und Erfindergeist:
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Die Zukunft der Mobilität könnte bereits mit der nächsten Autogeneration, in etwa 10 Jahren, Realität werden. Max Horlacher, Leichtbau-Pionier, und Philipp Dietrich, Leiter des Kompetenzzentrums für Energie und Mobilität am PSI, im Gespräch mit Bea Stalder, Mitarbeiterin Bereich Bildung im Naturama Aargau:
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