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Exotisch, spektakulär und merkwürdig hatten die Objekte zu sein, die Sammler früher von ihren Reisen in ferne Länder nach Europa mitbrachten. Diese Ansammlung von Kuriositäten aus der ganzen Welt bilden die Basis der meisten Naturmuseen.
Auch Aargauer Gelehrte, Pfarrer, ärzte, Industrielle und Naturwissenschafter unternahmen Reisen. Ihre individuellen Sammlungen gelangten vor knapp 200 Jahren in den Besitz der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft ANG und 1922 ins damals neue Aargauische Museum für Natur- und Heimatkunde in Aarau.
Seither sammelt das Museum stetig weiter. Die Fossilien, Mineralien, Herbare und Tierpräparate sind Kostbarkeiten, die gut aufbewahrt, gepflegt und vor dem natürlichen Zerfall geschützt werden müssen. Die Echtheit und Einzigartigkeit der Objekte machen den Wert dieser Sammlung aus. Deshalb wurde mit dem Neubau des heutigen Naturama vor 10 Jahren die Sammlung in modern eingerichteten Depots untergebracht. So bleibt dieser Schatz auch zukünftigen Generationen erhalten.
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